Familienkonferenz

im Sinne von Konfliktmanagement ( Mediation ) und Konflikt-Prävention.

Worum geht es?
Die Beziehung untereinander verbessern, Streit beilegen, in Veränderungsprozessen jedes betroffene Familienmitglied einbeziehen — wer Brücken zueinander baut, kann nur gewinnen.

Wann macht das Sinn?
  • Veränderungen, die alle Beteiligten betreffen und auf jeden Einzelnen eine andere Wirkung haben können. Typische Beispiele:
  • Umzug
  • Trennungen
  • Patchwork-Familie
  • bei Dauerkonflikten, die an den Nerven zerren
  • um generell eine verbindende Gesprächskultur einzuführen

Wie kann das gelingen?

Zunächst mal braucht es Bereitschaft, jeden Einzelnen anzuhören und sich auch selbst mitzuteilen. Denn wer sich ernst genommen fühlt und den anderen besser versteht, kann auch tragfähige Kompromisse eingehen.
Meine Aufgabe ist, das Gespräch zu strukturieren, durch gezieltes Nachfragen sowie Interventionstechniken Befürchtungen und Konfliktpunkte zu finden und konstruktiv zu bearbeiten und zwischen den einzelnen Personen (Eltern, Kindern, Jugendlichen und auch Großeltern) zu vermitteln.


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